Dirty Little Secrets – Warum wir immer weiter trinken
Alkohol ist eine Droge. Und Deutschland trinkt viel. Die Serie erzählt vom Kampf um Deutungshoheit zwischen Wissenschaft und Alkohollobby.
Zur SerieInvestigativer Reporter
Als investigativer Journalist recherchiere ich komplexe Geschichten, die sonst im Verborgenen blieben. Oft langfristig, im Team und international. Ich mache Radio, Podcasts, Fernsehen, Filme und Texte. Ich arbeite meist für BR Recherche, BR Data und die ARD und habe Büros in München und Berlin.
Als investigativer Journalist recherchiere ich komplexe Geschichten, die sonst im Verborgenen blieben. Das mache ich oft langfristig, im Team und international. Ich mache Radio, Podcasts, Fernsehen, Filme und Texte. Ich arbeite meist für BR Recherche, BR Data und die ARD und habe Büros in München und Berlin.
Meine Recherchen wurden unter anderem in Tagesschau, Tagesthemen, Report München, ARD, Welt am Sonntag, Politico, Insider, Bild und taz veröffentlicht. Ich habe an der Axel-Springer-Akademie gelernt. Für meine Arbeit wurde ich vielfach ausgezeichnet.
Wenn Sie Fehlverhalten beobachtet haben oder auf Missstände hinweisen wollen, können Sie sich jederzeit vertraulich an mich wenden.
Wenn Sie Fehlverhalten beobachtet haben oder auf Missstände hinweisen wollen, können Sie sich jederzeit vertraulich an mich wenden.
Alkohol ist eine Droge. Und Deutschland trinkt viel. Die Serie erzählt vom Kampf um Deutungshoheit zwischen Wissenschaft und Alkohollobby.
Zur SerieChina. Macht. Essen erzählt über die geopolitische Instrumentalisierung der FAO unter ihrem chinesischen Generaldirektor.
Zum FilmSeit dem Nationalen Sicherheitsgesetz prägen Angst und Unsicherheit Hongkong. Vier Menschen zeigen, wie es sich anfühlt, Freiheit zu verlieren.
Zum FilmMit Phishing-Software greifen Chinesen Kreditkartendaten ab. Die Investigation legt Strukturen um einen Drahtzieher offen.
Zur RechercheDie AfD im Bundestag gewährt Verfassungsfeinden Zugang zum Parlament: Mehr als 100 Mitarbeiter aus dem Rechtsextremismus.
Zur RechercheInterne Unterlagen zeigen Warnungen von Geheimdiensten. Trotzdem arbeitete der Afghane für das KSK und wurde später evakuiert.
Zur RechercheEin internationales Neonazi-Jugendnetzwerk organisiert und radikalisiert sich online und baut rechtsterroristische Zellen auf.
Zur RechercheEin vermeintlicher Privatdetektiv suchte die Nähe von SPD-Spitzenpolitikern. Die Recherche zeigt Kontakte nach Moskau und Minsk.
Zur RechercheRecherche über das „Hannibal“-Netzwerk mit rechtsextremen Mitgliedern und Verbindungen in Verfassungsschutzämter, Bundeswehr und Polizei.
Zur RechercheEin internationales Neonazi-Jugendnetzwerk organisiert und radikalisiert sich online und baut rechtsterroristische Zellen auf.
Zur RechercheEin vermeintlicher Privatdetektiv suchte die Nähe von SPD-Spitzenpolitikern. Die Recherche zeigt Kontakte nach Moskau und Minsk.
Zur RechercheRecherche über das „Hannibal“-Netzwerk mit rechtsextremen Mitgliedern und Verbindungen in Verfassungsschutzämter, Bundeswehr und Polizei.
Zur RechercheMehr als 100 Mitarbeitende der AfD-Fraktion sind in rechtsextremen Organisationen aktiv. Die Recherche zeigt, wie sicher der Reichstag ist.
Zum PodcastUnter Chinas Generaldirektor hat sich die Ausrichtung der FAO verändert. Geleakte Daten zeigen, wie die Organisation instrumentalisiert wird.
Zum PodcastJunge Menschen aus Europa und den USA vernetzen sich in verdeckten Chats und planen Anschläge. Die Recherche dringt in das Netzwerk vor.
Zum PodcastAusgezeichnet für die Investigation Death Weapons: Inside a Teenage Terrorist Network.
Gemeinnütziger Journalismus‑Verein, gegründet von Journalisten. Er fördert Recherche und Investigativjournalismus, etwa durch Konferenzen.
Zur WebseiteDie Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di ist die Gewerkschaft für Journalisten. Sie vertritt die Interessen von Beschäftigten.
Zur WebseiteIn der Verwertungsgesellschaft Wort sind Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen.
Zur Webseite„Warten auf »Tag X«: Nordkreuz und das Hannibal-Netzwerk – eine Bilanz nach sechs Jahren Recherche“
In: Heike Kleffner, Matthias Meisner (Hg.): Staatsgewalt. Wie rechtsradikale Netzwerke die Sicherheitsbehörden unterwandern.
„Hannibals Netz. Wie ein Elitesoldat der Bundeswehr bundesweit für den Tag X mobilisierte“
In: Matthias Meisner, Heike Kleffner (Hg.): Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz.
„Schwarmbetroffenheit. Zur queerfeministischen Praxis auf Twitter“
In: Patsy l'Amour laLove (Hg.): Beißreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten.
Ich freue mich über Hinweise und Informationen, die Missstände aufdecken. Ich schütze Quellen, Dokumente und Nachrichten mit größter Sorgfalt. Am leichtesten ist die sichere Kontaktaufnahme, wenn Sie mir eine verschlüsselte Nachricht mit Signal an nabertronic.01 schicken. Alternativ können Sie mir auch eine verschlüsselte E-Mail mit Proton Mail oder PGP schreiben.
Am besten per Signal (Ende‑zu‑Ende) oder per Proton Mail. E‑Mails sind nur Ende‑zu‑Ende verschlüsselt, wenn Sie von Proton zu Proton schreiben oder meinen PGP‑Key nutzen.
Die einfachste Möglichkeit, mich zu erreichen, ist die App Signal. Installieren Sie Signal auf Ihrem Handy über den Apple App Store oder den Google Play Store. Erstellen Sie dort ein kostenloses Konto und klicken Sie dann von Ihrem Handy aus auf meinen Signal Link. Sie finden mich dort auch unter dem Benutzernamen nabertronic.01 .
Ich freue mich über Hinweise zu Machtmissbrauch, Korruption und Lobbyismus; zu Terrorismus, Islamismus und Antisemitismus; zu Nachrichtendiensten, Desinformation und hybriden Bedrohungen; sowie zu Cybersicherheit, Hacking, Scams und digitaler Kriminalität.
Wer sich vertraulich an mich wendet, bleibt vertraulich. Ich teile Identitäten nicht mit Redaktionen, Kollegen oder Behörden – außer, die Quelle möchte das ausdrücklich und gibt mir dafür eine klare Zustimmung. Kommunikation und Daten verschlüssele ich und lösche, was ich nicht mehr brauche.
Ja. Hinweisgeber können auf Wunsch immer anonym bleiben. Je nach Situation sind auch abgestufte Lösungen möglich, zum Beispiel ein Pseudonym oder die Nennung nur mit echtem Vornamen und abgekürztem Nachnamen. Welche Form sinnvoll ist, besprechen wir im Detail gemeinsam. Auf Wunsch ist auch vollständige Anonymität jederzeit möglich.
„Unter drei“ heißt: Das Gesagte darf nicht veröffentlicht werden. Es dient nur dem eigenen Verständnis und kann weitere Recherchen anstoßen. Zum Einordnen: Unter eins erlaubt wörtliche Zitate mit Namensnennung, unter zwei erlaubt die Nutzung der Information ohne direkte Zitate und ohne Nennung der Quelle.
Bei Radio/TV‑Interviews kann Aufgezeichnetes im Nachhinein nicht verändert werden. Für Zitate in Texten können Freigaben vereinbart werden – das klären wir in der Regel vorab.
Nein. Für Hinweise und Interviews wird grundsätzlich nicht bezahlt. Mehr zu den Grundsätzen von BR Recherche können Sie hier lesen.
Meine Auftraggeber haben transparente Korrekturregeln. Wenn mir ein Faktenfehler passiert, korrigiere ich ihn und veröffentliche eine Richtigstellung.